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Quelle: Ann Haritonenko/Shutterstock.com
Mi 12.06.2019

8 Dinge, die nur blonde Mädels kennen

Nummer 4 gefällt uns besonders gut.

Noch vor einigen Jahren wurden haufenweise Blondinenwitze gemacht. Mitterweile hört man die zwar eher selten, gewisse Klischees halten sich dennoch eisern. Es gibt aber auch diverse Dinge, die man wirklich nur kennt, wenn man blond ist.

1. Es sieht aus, als hättest du keine Augenbrauen: Wer von Natur aus blond ist, hat in der Regel auch sehr helle Augenbrauen. Besonders im Sommer kann das schnell mal so aussehen, als hätte man gar keine. Und auch die Wimpern sind ungeschminkt kaum zu erkennen. Daher gehen viele Blondinen nicht ohne Mascara und geschminkte Augenbrauen aus dem Haus.
2. Es ist nicht schlimm, wenn du vergisst, dich zu rasieren: Du trägst ein kurzes Kleid und hast vergessen, dir die Beine zu rasieren!? Gar kein Problem, denn die komplette Körperbehaarung von Blondschöpfen ist oft so hell und fein, dass die Härchen gar nicht auffallen. Was bei Wimpern und Augenbrauen ziemlich lästig sein kann, ist am restlichen Körper ein wahrer Segen.
3. Viele Leute unterschätzen dich: Wahrscheinlich wegen all der Witze, die sich jahrelang gehalten haben, werden auch heute noch gerne blonde Frauen unterschätzt und als „dumm“ und „naiv“ abgestempelt. Wie schön, dass wir allen nur zu gern das Gegenteil beweisen, denn die Haarfarbe sagt rein gar nichts über den Verstand einer Person aus.
4. Blondes have more fun: Endlich mal ein Klischee, das wir Blondies gerne hören. Wissenschaftler haben tatsächlich herausgefunden, dass Mädels, die sich die Haare blondieren, dadurch selbstbewusster und mutiger werden und sich sogar im Job durchsetzungsstärker zeigen. Außerdem fühlen sie sich durch ihre blonde Mähne attraktiver und das projizieren sie nach außen.

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5. Dunkle Bettwäsche ist der Feind: Jeden Tag (und jede Nacht) verliert man zahllose Haare. Im Fall von Blondinen sieht man das sehr schön auf dunkler Bettwäsche oder anderen dunklen Untergründen. Das kann manchmal schlimmer aussehen als hätte man Haustiere mit Fellwechsel.
6. Pflege ist das A und O: Besonders bei gefärbtem Blondschopf muss man ziemlich viel Zeit und Geld investieren. Nicht nur, dass man alle paar Wochen zum Friseur muss, um den fiesen Ansatz nachzufärben, man benötigt auch viel Pflege, um die Haare vorm Austrocknen und Brechen zu schützen. Durch die Blondierung wird nämlich die Schuppenschicht der Haare geöffnet, was sie besonders empfindlich macht.
7. Silbershampoo ist dein bester Freund: Fast jede Frau, die sich die Haare blondiert, hat schon mal Erfahrung mit einem unschönen Gelbstich gemacht. Da den seit den 90ern nun wirklich keiner mehr haben will, hilft nur die lila Farbbombe namens Silbershampoo. Das zaubert im Nu ein kühles Blond.
8. Mit dem Alter wirst du immer dunkler: Während man als Kind noch richtig Weißblond war, ist man als Erwachsener plötzlich nur noch Dunkelblond. Das ist ein völlig normaler Prozess, der oft in der Pubertät passiert. Auch in der Schwangerschaft können natürliche Blondinen nochmal deutlich dunkler werden.

Foto: Ann Haritonenko/Shutterstock.com

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