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Mi 22.05.2019

Fail: Typ schmuggelt Drogen im Hintern und schießt sich versehentlich in die Hoden

Doch es kommt noch schlimmer.

Jeder von uns hat ab und zu diese Tage, an denen einfach nichts richtig rund läuft und man von einer Misere in die nächste tappt. Doch ein Mann aus den USA hat nun sicherlich den schlimmsten Tag seines Lebens gehabt.

Wenn man etwas Illegales macht, läuft man natürlich immer Gefahr erwischt zu werden. Doch statt von der Polizei auf frischer Tat ertappt zu werden, war der 27-jährige Cameron Jeffrey Wilson für sein Unglück komplett selbst verantwortlich. Er trug nämlich eine geladene Pistole in seiner vorderen Hosentasche, als sich plötzlich ein Schuss löste, der ihn in der Leistengegend traf, wie Wenatchee World News berichtet.

Weil der Mann aus Washington bereits 13 Vorstrafen hat, beauftragte er schnell seine Freundin damit, die Waffe zu verstecken. Erst dann fuhren sie gemeinsam ins Krankenhaus, um sich um seine Verletzung zu kümmern.
Als sich der Arzt jedoch um die Schusswunde kümmerte, rutschte dem Mann plötzlich ein kleines Päckchen Gras aus dem Hintern. Der rief daraufhin natürlich die Polizei, die in der blutigen Hose des Opfers zusätzlich einen Beutel Meth fand. Doch auch dann endete seine Pechsträhne nicht, denn während er sich für eine gründliche Untersuchung auf der Wache ausziehen musste, fiel ihm ein weiteres Päckchen Gras aus seinem Hintern.

Momentan sitzt Cameron Jeffrey Wilson gegen umgerechnet knapp 100.000 Euro Kaution im Gefängnis. Er wird wegen Waffen- und Drogenbesitzes und vier Manipulationen einer Zeugin angeklagt. Am Telefon forderte er seine Freundin nämlich dazu auf, nicht mit der Polizei zu kooperieren – und die Beamten hörten das Gespräch natürlich mit.

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