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Quelle: Radoslav Cajkovic/Shutterstock
Mi 08.05.2019

Für Fuß-Fetischisten: Diese Silikonfüße haben eingebaute Vaginas

Gummipuppe war gestern.

Wenn es um sexuelle Vorlieben geht, hat jeder Mensch so seine ganz eigenen Vorstellungen. Und weil sich nicht jede Fantasie mit einem Partner perfekt ausleben lässt, greifen viele gern auf das umfangreiche Angebot an Sextoys zurück. Und nun gibt es auch für eine ganz besondere Personengruppe das optimale Spielzeug: Silikonfüße mit eingebauter Vagina.

Wer sich selbst als Fuß-Fetischist betrachtet, weiß wohl, dass es im Alltag nicht gerade einfach ist, jemanden kennenzulernen, der diese erotische Präferenz teilt. Und wer sich nur für den aktiven Part in dieser Art der Zweisamkeit entschieden hat, der muss schon Glück haben, um einen passenden passiven Partner zu finden. Aber praktischerweise gibt es laut ladbible für genau dieses Problem DIE Lösung als Sexspielzeug. Denn die Firma Silicon Wives, hat nicht nur haufenweise „Frauen aus Silikon“, sondern auch Körperteile im Angebot. Und die neueste Kreation hat ein eingebautes Highlight für alle, die von Füßen nicht genug bekommen können.

23 Zentimeter messen die sexy Frauenfüße und überzeugen laut Hersteller mit ihrem absolut natürlichen Look und der gefühlsechten Oberfläche. Doch das ist natürlich nicht alles, denn dort, wo bei einer vollständigen Puppe die Beine anfangen würden, versteckt sich der eigentliche Höhepunkt: die integrierte Muschi. „Die realistischen Silikonfüße mit Vagina sind perfekt für alle Fußliebhaber da draußen, die zudem die traditionelle Erfahrung mit ihrem Sexspielzeug haben wollen,“so heißt es auf der Homepage. „Dieses Produkt ist handgearbeitet mit medizinischem Premium-Silikon, um ein ultra-realistisches Sex-Erlebnis zu garantieren.“

Für knapp 178 Euro sind die Fetisch-Füße mit Mumu zu haben. Ob der welweite Gratis-Expressversand auch bei den Füßen zutrifft, können wir nicht sagen. Aber sicherlich werden auch diese in unauffälligen Paketen verschickt, damit sich niemand wegen seiner Neigung schämen muss.

 
 
 
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Foto: Radoslav Cajkovic/Shutterstock

 

 

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