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Mi 05.06.2019

Haha: Typ mit Koks an der Nase hat die beste Ausrede

Das riecht nach Ärger.

Wer mit Drogen erwischt wird, weiß mit aller größter Wahrscheinlichkeit, dass er eine Straftat begangen hat. Da helfen auch alle erfundenen Gründe und Lügen nichts, besonders dann, wenn die illegale Substanz am eigenen Körper gefunden wird. Dass manche Konsumenten aber auch in einer solchen Situation um Ausreden nicht verlegen sind, zeigt ein aktueller Fall aus den USA.

Bei einer Verkehrskontrolle im Sonnenscheinstaat Florida untersuchten Beamte des Hillsborough County Sheriff’s Office einen jungen Mann, der alleine in einem Auto unterwegs war. Allerdings war er nicht ganz allein, denn er hatte ein paar unerlaubte Begleiter dabei.

Bei dem Fahrer handelt es sich laut Unilad um den 20-jährigen Fabricio Jimenez aus der Stadt New Port Richey. An seiner Nase stellten die Polizisten eine auffällige Substanz fest. Bei einem Test fanden sie schließlich heraus, dass es sich tatsächlich um Kokain handelt. Doch statt sich einsichtig zu zeigen und seine Tat zu gestehen, hatte der junge Mann die beste Ausrede und behauptete, dass die Drogen nicht von ihm seien.

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Ein kleiner Beutel mit weiterem Koks wurde daraufhin bei ihm gefunden. Ebenso ein Rucksack mit 13 Beruhigungspillen und insgesamt 250 Gramm Marihuana. Der 20-Jährige wurde widerstandslos verhaftet und wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzt angeklagt.
Der Besitz von Kokain ist in Florida eine schwere Straftat und Mengen über 28 Gramm werden bereits als Schmuggelware behandelt. Allerdings können Täter, die erstmals auffällig und mit geringen Mengen erwischt werden einer Haftstrafe durch Resozialisierungsprogramme entgehen.

Fotos:  Valeriya Popova 22/Shutterstock.com & Valerii__Dex/Shutterstock.com

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