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Quelle: DenisProduction.com/Shutterstock.com
Do 06.06.2019

Studie zeigt: So wichtig ist Masturbation für die Gesundheit

Hol schon mal dein Spielzeug raus.

Auch wenn es nicht jeder gerne offen zugibt, so macht es doch fast jeder: masturbieren. Und während einige ganz klassisch Hand anlegen, greifen viele immer häufiger zu Sexspielzeug. Dass daran überhaupt nichts Verwerfliches ist, zeigt jetzt eine Studie, die Überraschendes offenbart.

Spätestens wenn wir in die Pubertät kommen, entdecken wir unseren eigenen Körper auf eine ganz neue Art und Weise. Und dazu gehört auch ganz eindeutig die Selbstbefriedigung. Im Erwachsenenalter geben wir diese sexuellen Spielereien in der Regel nicht auf, sondern verschaffen uns im stressigen Alltag dadurch oftmals Erleichterung.

Jetzt hat sich auch der japanische Sextoyhersteller Tenga mit diesem schönen Thema befasst und 10.000 Menschen in neun Ländern zu ihrer Sexualität, Masturbation und dem Wohlbefinden befragt. Dabei kam heraus, dass gut die Hälfte der Befragten Solo-Sex zur Self-Care zählt.

Foto via Tenga

90 Prozent gaben sogar an, dass sich Masturbation positiv auf ihre Stimmung auswirkt, vor allem was Stressbewältigung angeht. Betrachtet man nämlich die Methoden, wie Deutsche Stress bekämpfen, landet Selbstbefriedigung hinter Schlafen, Musik hören, Sex haben, ein Bad nehmen und massiert werden auf dem sechsten Platz. Somit ist Solo-Sex bei Stress beliebter als Yoga, Meditation und Lesen, wie auch Noizz berichtet. 

Und noch ein wichtiges Ergebnis lieferte die großangelegte Umfrage: Wer Sextoys nutzt, hat noch mehr Spaß am Liebesspiel – sei es solo oder mit Partner. Die Probanden gaben an, dass sie dadurch mit ihren Orgasmen zufriedener seien sowie mit der sexuellen Leistung.
Also schnapp dir deinen Vibrator oder die Taschenmuschi und los geht’s.

Foto: DenisProduction.com/Shutterstock.com

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