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Quelle: Africa Studio/Shutterstock.com
Do 07.11.2019

Heftig: Wer das macht, riskiert eine Glatze

Es kann ein Grund für Haarausfall sein.

Manche Männer haben bis ins hohe Alter einen vollbewachsenen Schopf, während andere schon deutlich vor Erreichen des 30. Lebensjahres über lichte Stellen klagen. Nun hat die Wissenschaft einen Grund gefunden, der zur Bildung einer Glatze führen kann und der ist wirklich erstaunlich.

Für eine Langzeitstudie haben Forscher in Südkorea insgesamt 13.391 Männer über einen Zeitraum von vier Jahren untersucht. Die Teilnehmer waren zwischen 20 und 59 Jahren alt und wurden zu ihrem Bedarf an Anti-Haarausfallmitteln befragt. Dabei sollte herausgefunden werden, ob es zwischen 2013 und 2017 eine Veränderung gab.

Zudem wurden die Probanden laut miss.at in drei Gruppen je nach ihrem wöchentlichen Arbeitspensum unterteilt. Die erste Gruppe hatte eine normale 40-Stunden-Woche, in der zweiten waren es schon 52-Wochenstunden und in der dritten wurde sogar noch mehr Zeit am Arbeitsplatz verbracht. Neben den beruflichen, wurden auch Faktoren wie die familiäre Situation berücksichtigt und ob die Männer rauchen.

Das Ergebnis war dabei erstaunlich: Nur zwei Prozent der Teilnehmer in der ersten Gruppe hatten Probleme mit Haarausfall, während die vielbeschäftigten Herren in der dritten Gruppe ein deutlich erhöhtes Risiko hatte, eine Glatze zu bekommen. Hier waren es mit vier Prozent gleich doppelt so viele, die im Laufe der Studie anfingen, Mittel gegen Haarausfall zu verwenden. Sprich, wer extrem viel arbeitet, könnte seine Haare auf Dauer verlieren!

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Foto: Africa Studio/Shutterstock.com

 

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