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Quelle: sakkmesterke/Shutterstock.com
Fr 29.11.2019

Heftiger Fetisch: Von diesen Sex-Vorlieben hast du noch nie gehört

Hauptsache es macht allen Spaß!

BDSM ist längst nicht mehr nur in der Schmuddelecke der Gesellschaft anzutreffen. Aber so mancher Fetisch lässt auch Hartgesottene mit dem Kopf schütteln. Wir verraten dir, worauf einige Menschen abfahren.

In Sachen Sex ist im Grunde alles erlaubt, solange es allen Beteiligten Spaß macht und jeder dem auch einwilligt. Nur weil eure Vorlieben nicht den gängigen Normen entsprechen, heißt das noch lange nicht, dass ihr nicht „normal“ seid. Tatsächlich soll Schätzungen zufolge jeder sechste Mensch einen Fetisch haben, wie auch Jolie schreibt.

Die unangefochtene Nummer Eins dürfte dabei niemanden so wirklich überraschen, denn Bondage, also sexy Fesselspiele, landet auf der Poleposition. Gefolgt von der Vorliebe für Verkleidungen und Kostüme, dem sogenannten „Cisvestismus“. Auch „Podophilie“ dürfte vielen bereits ein Begriff sein, denn der Fußfetisch erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Ebenso Voyeurismus und Masochismus, also die Lust, andere beim Sex zu beobachten und die Lust durch Schmerzen, die in den Top 5 die hinteren Ränge belegen.

Weitaus weniger bekannt, aber in Asien ganz groß im Kommen, ist eine Praktik, die sich „Oculolinctus“ nennt. Hierbei erhalten Leute einen echten Lustkick, wenn sie sich gegenseitig die Augäpfel ablecken. Nicht gerade ungefährlich und daher eher nicht zu empfehlen. Weitaus harmloser sind dafür „Plushophilie“, die Erregung durch Kuscheltiere, besonders Teddybären, „Katoptronophilia“, bei der man durch den eigenen Anblick in Ekstase gerät oder auch „Claustrophilie“. Im Gegensatz zur „Claustrophobie“ stellen hierbei sehr enge Räume den ultimativen Reiz dar.

Richtig creepy ist dafür die sogenannte „Formicophilie“: Hierbei lässt man kleine Insekten oder Käfer über den eigenen Körper und vor allem die Genitalien kriechen oder sich sogar von den Tierchen beißen. Bei der Objektsexualität oder auch „Objektophilie“ geht es hingegen um die sexuelle Erregung durch Gegenstände und bei der „Dendrophilie“ sind sogar Bäume das Objekt der Begierde.

Foto: sakkmesterke/Shutterstock.com

 

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