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Quelle: Leshchenko Dmytro / shutterstock.com
Mon 10.02.2020

So kannst du den Geruch deiner Vagina beeinflussen

Der richtige Riecher.

Wenn die flüssigen Erzeugnisse der männlichen Fraktion mal nicht ganz so blumig riechen, weiß jeder Bescheid: Einfach mal eine Ananas naschen. Das gehört quasi zum Ü18-Allgemeinwissen. Aber wie sieht das eigentlich bei den Ladies aus? Können die auch nachhelfen, wenn der geruchliche Muschi-Notstand ausbricht? Ja, können sie.

Grundsätzlich gibt’s eine ganze Menge an Faktoren, die beeinflussen, welcher Geruch am Ende des Tages im Slip landet.

Bestimmte Medikamente, zum Beispiel gegen Diabetes oder Nagelpilz, aber auch Antibiotika wirken sich auf das vaginale Aroma aus. Aber auch die Ernährung spielt eine große Rolle: vegane Kost, Alkohol allgemein, dunkles Fleisch, Nahrungsergänzungsmittel, Rauchen, Intimwaschlotions, Enge Slips und, und, und.

Wenn du unzufrieden mit dem Lüftchen bist, das dir von unten entgegenweht, kannst du folgendes tun.

Trink sehr viel Wasser. Raucherinnen müssen sogar noch öfter zur Flasche greifen. Außerdem solltest du zweimal die Woche knapp 50 Minuten Sport treiben. Das hat den netten Nebeneffekt, dass sich der Östrogengehalt deines Körpers erhöht – was sich wiederum positiv auf den Geruch auswirkt.

Nackt schlafen, regelmäßig eine frische Ananas essen (aha, es wirkt also auch bei den Mädels) und (jetzt wird’s etwas schmierig) einmal pro Monat einen Tampon tragen, den du vorher in Naturjoghurt getränkt hast.

So. Und wenn deine Vagina nach diesem glorreichen Tipps immer noch wie Oskar aus der Tonne müffelt – such doch einfach mal den Gynäkologen deines Vertrauens auf.

Foto: Leshchenko Dmytro / shutterstock.com

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