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Quelle: pathdoc/Shutterstock.com
Do 12.09.2019

Unglaublich, was sich diese Frau zur Verhütung einführt

Die Folgen waren verheerend.

Wer verantwortungsvollen Sex haben will, sollte sich Gedanken um die passende Verhütung machen. Doch außer beim Kondom liegt die Verantwortung meist komplett bei der Frau. Eine 31-Jährige hat dabei nun jedoch etwas richtig falsch verstanden.

Ob Pille, Kondom oder Pflaster, mittlerweile gibt es für jeden Geschmack das passende Verhütungsmittel. Besonders bei hormonellen Methoden gibt es jedoch immer wieder Nebenwirkungen, weshalb viele auf hormonfreie Alternativen setzen. Das dachte sich wohl auch eine dreifache Mutter aus China, die mit ihrer experimentellen „Verhütungsmethode“ im Krankenhaus landete.

GIF via giphy.com

Die 31-Jährige war eigentlich in der Klinik, um eine Abtreibung vornehmen zu lassen. Wie die Sun schreibt, war sie zu diesem Zeitpunkt bereits im fünften Monat schwanger. Doch bei der Untersuchung fiel den Ärzten noch etwas anderes auf.  "Bei unseren Untersuchungen fanden wir Ringe zwischen ihrer Vagina und dem Gebärmutterhals - es war eine Spirale, die bereits von ihrem Vaginalgewebe umschlossen war", erklärt der behandelnde Arzt.

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Die Chinesin hatte in einer Werkstatt eine handelsübliche Metallspirale gefunden, diese gereinigt und sich eingeführt, im Glauben, dass sie damit verhüten könnte. Ein halbes Jahr nutzte sie das fünf Zentimeter große Teil zur Geburtenkontrolle, bis sie schließlich in einer Notoperation entfernt werden musste. Natürlich half diese Spirale auch nicht dabei, eine Schwangerschaft zu verhindern, da sie in keinster Weise mit dem gleichnamigen Verhütungsmittel zu vergleichen ist.

 
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