• 1.171
Quelle: stock.adobe.com © bernardbodo #207914231
Do 14.11.2019

Wie Sozialkompetenz dich während des Studiums weiterbringt

Gemeinsam lernen!

Gerade für Studierende, die sich noch am Anfang ihres Studiums befinden, ist das Lernen in Gruppen attraktiv. Vielleicht hast auch du dich schon häufiger mit anderen Kommilitonen zusammengetan, damit ihr gemeinsam den gehörten Stoff wiederholen und euch über eure Sorgen und Anfangsschwierigkeiten austauschen könnt. Aber warst du beim Gruppenlernen wirklich immer so produktiv oder erfolgreich, wie erwartet? Oder klappt es allein, im Stillen, dann nicht doch besser?

Häufig mangelt es etlichen Studierenden einfach an Sozialkompetenz. Manchmal sogar allen in einer Gruppe. Auch, wenn jeder vom Gegenteil überzeugt ist. Denn es gehört mehr dazu, als gut mit anderen klarzukommen oder vielleicht eher extrovertiert zu sein. Richtige und geübte Sozialkompetenz bringt dich im Studium enorm weiter. Sie hilft darüber hinaus später bei der Jobsuche und bringt dir auch im Berufsleben Vorteile.

Sozialkompetenz: Ein schwammiger Begriff?

Den Begriff Sozialkompetenz kennst du sicherlich, was genau er umfasst, ist dir aber vielleicht nicht so ganz klar. Keine Sorge, so geht es den meisten. Schließlich lernt man soziale Kompetenzen nicht nur nicht in der Schule kennen. Es stellt sich auch niemand, der sich mit der Materie auskennt, plötzlich vor einen und erklärt einem, was der Begriff bedeutet. Man muss sich also schon selbst informieren, was Sozialkompetenz eigentlich ist.

Dies übernehmen an dieser Stelle wir für dich: Zunächst müssen wir ehrlich sagen, dass auch wir den Begriff nicht vollkommen eindeutig definieren können. Denn die Sozialkompetenz setzt sich aus einer Mischung verschiedener Eigenschaften zusammen, die das Miteinander mit anderen betreffen. Und die es im besten Fall natürlich angenehmer für alle machen. Doch diese Eigenschaften definiert eben jeder ein bisschen anders.

Die Sozialkompetenz meint, darin sind sich die meisten einig, die Verbindung verschiedener kommunikativer, kooperativer sowie integrativer Fähigkeiten einer Person. Diese Fähigkeiten entstehen aus dem sozialen Lernen. Das bedeutet, jeder Mensch kann Sozialkompetenz aufbauen. Du kannst dir die Eigenschaft, souverän, empathisch, fair und konstruktiv mit deinen Mitmenschen umzugehen, aneignen und dich darin üben.

Festhalten lässt sich, dass die Sozialkompetenz als Teil der sogenannten Soft Skills für Arbeitgeber besonders wichtig ist. Eine Studie aus dem Jahr 2009des Bundesinstitutes für Berufsbildung hat bereits gezeigt, dass die Soft Skills etwa 40 Prozent des beruflichen Erfolges ausmachen. Umso unverständlicher ist ist, dass die meisten Hochschulen dich beim Aufbau sozialer Kompetenzen nicht aktiv unterstützen.

Soziale Kompetenzen und Hochschulen

Hochschulen haben in erster Linie die Aufgabe, die berufliche Qualifikation der Studierenden in akademischer Hinsicht zu sichern. Diese Aufgabe müssen sie erfüllen und wollen dies auch tun, um nicht in schlechten Ruf zu geraten. Was leider an viele Hochschulen auf der Strecke bleibt sind die sozialen Kompetenzen.

Schon seit Jahren wird vor allem von Arbeitgebern kritisiert, dass es an sozialen Kompetenzen vieler Studierender mangelt. In der Studie „Ausbildungsreife & Studierfähigkeit“der Konrad Adenauer Stiftung ist zu lesen:

„Auf die Frage, aus welchen Gründen sich Unternehmen während der Probezeit von Mitarbeitern mit Hochschulabschluss trennen, bemängelten rund 40 Prozent der Betriebe nicht ausreichende soziale Kompetenzen. Dies zeigt deutlich, dass die sozialen Kompetenzen keine Frage des Bildungsstandes sind.“

Zwar werden etwa im Wirtschaftsbereich Veranstaltungen über Ethik angeboten, damit ist es dann meist schon getan. Von praktischem Wissen über soziale Kompetenzen im Alltag fehlt jegliche Spur. Hier stehen Universitäten vorangehenden Schulen oder Ausbildungsstätten in nichts nach. Die sozialen Kompetenzen stellen zudem noch kein Auswahlkriterium der Studierenden dar. Nach wie vor zählt nur die Abiturnote. Das, obwohl das Bewusstsein darüber herrscht, dass sie wichtig sind.

Dass die sozialen Kompetenzen nicht von Hochschulen gefördert werden ist gerade mit Blick auf die Zeit nach deinem Studium problematisch. Denn die Arbeitswelt verändert sich stetig und rapide und fachliche Kompetenzen sind gerade auch für viele junge und moderne Firmen zwar weiterhin wichtig, sie reichen aber auch nicht aus.

Arbeitgeber versuchen ambitionierten Angestellten zwar möglichst gute Chancen zu ermöglichen, diese allerdings sollten ins Firmenprofil passen, welches sich meist nicht nur durch Leistung und Fachwissen auszeichnet. So bieten moderne Unternehmen ihren Angestellten heute oft diverse Benefits, wie moderne und klimatisierte Büros, gemütliche Lounges usw. und schaffen somit eine Wohlfühlatmosphäre. Erwartet wird dann aber auch, dass die Mitarbeiter freundschaftlich und offen miteinander umgehen können und in der Lage sind, gemeinsam Projekte in Angriff zu nehmen. Mangelnde Sozialkompetenzen stehen dir hierbei stark im Weg.


Die meisten Hochschulen fördern nur das Fachwissen der Studierenden: Das Soziale, Zwischenmenschliche bleibt aber oft auf der Strecke. stock.adobe.com © Yakobchuk Olena #171179994

Wenn Hochschulen die sozialen Kompetenzen (noch) nicht umfassender fördern, sind sie dennoch ein Treffpunkt von Studierenden, die sich auf engstem Raum zusammenfinden und an ähnlichen Dingen arbeiten, bzw. gleiche Dinge lernen wollen und müssen. Wenn du Willens bist, an deinen sozialen Kompetenzen zu arbeiten, ist die Uni ein perfekter Ort. Eine wichtige Rolle nehmen für die Steigerung der Sozialkompetenz natürlich Lerngruppen ein.Der Wert von Lerngruppen und die Schwierigkeiten

Das Lernen in Gruppen ist aus verschiedenen Gründen förderlich für die sozialen Kompetenzen. Alleine schon deshalb, weil du dich ständig mit den anderen austauschst. Menschen zählen zu den Sozialsten aller Wesen. Wie du als Kind auch schon vom Abschauen und Nachmachen von deinen Eltern gelernt hast, so tust du es auch als Jugendlicher und Erwachsener noch. Nur, dass du hier eben auch von anderen abschaust, adaptierst und für dein Leben annimmst und lernst. Vor allem was den Umgang miteinander und in diesem Fall mit Gleichgesinnten angeht, aber auch, was das Lernen und Arbeiten angeht.

Nicht nur beim gezielten Wissensaustausch, sondern auch bei Beobachtungen und dem Austausch darüber, mit welchen Strategien und Methoden man lernt und wie sich jeder auf Prüfungen vorbereitet, kannst du dir beim Lernen und Arbeiten in Gruppen teilweise noch ziemlich nützliche Tipps für dein Studium aneignen. Sie werden dir darüber hinaus sicherlich auch im Job Vorteile bringen.

Die richtige Zusammensetzung der Lerngruppe zahlt sich aus. Wer sich gut versteht, lernt auch gut miteinander. stock.adobe.com © Rawpixel.com #107717354

Die Zusammensetzung

Die Zusammensetzung einer Lerngruppe ist mitunter das Wichtigste. Dennwenn die Chemie nicht stimmt, geht das mit den sozialen Kompetenzen mitunter nach hinten los. Dann wird nicht konstruktiv diskutiert, sondern kontraproduktiv gestritten. Und es wird ignoriert, getrotzt und gemeckert.

Deshalb solltest du dich zunächst mal nach Kommilitonen umschauen, die dir sympathisch sind und die du vielleicht schon aus Vorlesungen oder Seminaren kennst, bzw. die dir aufgefallen sind. Durch ihre Art, ihr Interesse oder vielleicht auch einen Wissens- und Kenntnisstand, den du teilst oder der deinem ein Stück voraus ist. So hast du eine Motivation und kannst damit rechnen, einige Fragen vielleicht gleich beantwortet zu bekommen.

Sprich die entsprechenden Personen am besten direkt auf die Idee mit der Lerngruppe an, die wenigsten werden abgeneigt sein und wenn doch, kannst du ja immer noch weitersuchen.

Wichtig ist auch, dass die Gruppengröße stimmt. Bei zu vielen Gruppenmitgliedern kann nicht genug auf einzelne Mitmenschen geachtet werden und die Sozialkompetenz wird ebenfalls weniger gefördert. Für Lerngruppen ist es empfehlenswert, dass die Gruppe eher klein gehalten wird. Bei drei oder vier Personen ist der Sprechanteil jedes Mitglieds größer und ihr verhindert, dass ihr leichter abdriftet. Das Bearbeiten kontroverser Themen oder das Lösen kreativer Aufgaben, gelingt zwar in größeren Gruppen besser, mehr als fünf oder sechs Personen solltet ihr aber auch hier nicht sein.

Letztlich solltest du mit den anderen auch noch abklären, welcheZiele ihr mit der Lerngruppe verfolgt. Diese sollten einigermaßen übereinstimmen. Dass du auch deine Sozialkompetenz stärken möchtest, musst du natürlich nicht erwähnen, das geschieht ja ganz von alleine.

Organisation und Struktur

Selbst, wenn du mit deiner Lerngruppe gut harmonierst und ihr euch alle gut versteht, ist nicht vorprogrammiert, dass das gemeinsame Lernen auch funktionieren wird. Oft scheitert das Ganze aber weniger an der Interaktion während der Treffen selbst, sondern daran, dass die Mitglieder sich nicht organisieren und das zu Lernende strukturieren können.

Hier kommen bereits stark die Sozialkompetenzen ins Spiel. Denn es geht darum, dass du mit den anderen kommunizierst und in Kontakt trittst. Du kannst von Anfang an klarmachen, dass du ein Treffen zu einem bestimmten Zeitpunkt bevorzugst. Dabei solltest du aber berücksichtigen, dass die anderen, genau wie du, ihre eigenen Vorstellungen, Termine und Pläne haben.

Hier geht es auch um Kompromisse, um respektvollen Umgang miteinander und darum, dass niemand von den anderen enttäuscht ist oder sich gestresst fühlt. Versuche dennoch, ein Initiator zu sein, wenn von den anderen nichts kommt. Zumindest in der Internet-Bevölkerung ist derAnteil dieser „Macher“ mit 22 Prozent nicht gerade groß. Es braucht also jemanden, der die Organisation zügig in die Hand nimmt.

Legt am besten früh genug Termine fest und definiert dann auch die Ziele, die ihr genau anstrebt. Außerdem muss früh genug besprochen werden, wo man sich zum Lernen treffen möchte. Ihr solltet dort auf jeden Fall ungestört sein. Arbeitsräume in der Bibliothek sind eine Option, ruhige und große WG-Küchen oder -Wohnzimmer gehen auch.

Bei der Strukturierung des Lernstoffs wird euch auffallen, dass jeder bestimmte Dinge besonders gut verstanden hat und andere weniger. Ihr solltet das ausnutzen und verschiedene Mitglieder zu Experten bestimmen, die den anderen ihre Spezialgebiete näherbringen und erklären können.

Dank Smartphone, Internet und Chatgruppen lassen sich Treffen heute leicht organisieren. Einer muss es aber in die Hand nehmen. stock.adobe.com © sementsova321 #268565818

Potenziertes Lernen

Beim Umgang mit den anderen in der Lerngruppe wirst du merken, wie du nach und nach offener wirst. Irgendwann traust du dich sogar Fragen zu stellen, für die du dich vor „Fremden“ vielleicht geschämt hättest, weil du sie so simpel findest. Gleichzeitig kannst du anderen vielleicht ebensolche Dinge näherbringen und dadurch deinSelbstbewusstsein, aber auch deine kommunikativen und didaktischen Fähigkeiten verbessern.

Den Stoff lernst du auch gleich in potenzierter Form. Denn zum einen wirst du durch den Austausch mit den anderen ständig auf Wissenslücken aufmerksam oder dir fallen Dinge auf, die du alleine nie gesehen, bzw. gedacht hättest. Kein Wunder, schließlich arbeiten in einer Lerngruppe drei, vier oder mehr Gehirne an einer Sache und nicht nur eines.

Gerade auch in Phasen, in denen du alleine vielleicht durchhängen würdest und die Motivation zu verlieren drohst, fängt dich eine Lerngruppe, mit der du dich regelmäßig triffst auf. Man motiviert sich hier gegenseitig und trägt sich bis zum Ziel. Das bringt neuen Mut und zeigt ganz nebenbei, wie wichtig es ist, andere Mitmenschen um sich zu haben, die einem von ihrer Energie abgeben können und die einen unterstützen. Und wenn es mal Probleme in der Lerngruppe gibt, findet sich auch eine Lösung.

Was tun bei Problemen?

Selbst in den besten Lerngruppen treten immer wieder Probleme auf. Grundsätzlich sind Konflikte hier aber gar nichts Schlimmes. Denn auch dabei trainierst du die Sozialkompetenz: Du lernst, mit gegensätzlichen Meinungen umzugehen, übst dich in Toleranz und in Rücksicht. Außerdem findet sich für jedes Problem auch immer eine Lösung:

  •       Lerngruppen sind (leider) auch eine wunderbare Gelegenheit, sich über Privates auszutauschen. Das kann das effiziente Lernen aber nachhaltig beeinträchtigen. Plant deshalb am besten zehn oder fünfzehn Minuten vor oder nach dem Lernen für solche Unterhaltungen ein und haltet euch streng an diese Vorgaben. 
  •       Ebenfalls frustrierend ist es, wenn ein Gruppenmitglied eigentlich nur zeigen möchte, wie viel es weiß und die Lerngruppe zum Lernen gar nicht wirklich benötigt. Das ist unangenehm für alle Beteiligten. Damit aber weiterhin konstruktiv zusammengearbeitet werden kann, muss so etwas angesprochen und thematisiert werden. Genau wie jedes Problem, das die Kommunikation und die Erwartungen der Gruppenmitglieder stört. 
  •       Schließlich wirst du vielleicht auch an einen Punkt kommen, an dem du den Wert der Lerngruppe oder deren Nutzen für dich infrage stellst. Dann ist es vollkommen in Ordnung, dir zu überlegen, die Gruppe zu verlassen. Wenn dir das Lernen hier nicht weiterhilft, solltest du ehrlich sein und deine Zeit an anderer Stelle besser einsetzen.

Über Probleme in der Gruppe muss gesprochen werden. Auch das stärkt die Sozialkompetenz aller Beteiligten. stock.adobe.com © Comeback Images #206906389

Besser kommunizieren (lernen)

Klar, du kannst kommunizieren. Das heißt aber nicht, dass die Art, wie du kommunizierst, förderlich für das Erreichen der Ziele etwa in einer Lerngruppe ist. Oder dass dir dies dabei hilft, schnell andere Studierende kennenzulernen. Oder bei einem WG-Casting zu überzeugen. Je „besser“ du kommunizierst, desto mehr Chancen auf persönlichen Erfolg wirst du während und nach deinem Studium haben.

Du verbesserst deine Kommunikation alleine schon damit, dass du dir Folgendes bewusstmachst: Mit anderen sprechen, bedeutet nicht nur, dass du Worte von dir gibst. Es gibt noch eine Reihe weiterer Faktoren, die dabei von Bedeutung sind:

  •       deine Stimme
  •       dein Tonfall
  •       deine Mimik
  •       deine Gestik

Wie du etwas sagst, ist sogar wichtiger, als was du sagst. Das Sprichwort „Der Ton macht die Musik“ kommt nicht von ungefähr. Denn unser Hirn ist in der Lage, feine Untertöne in der Stimme unseres Gegenübers zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen.

Beim Zuhören wiederum solltest du vor allem darauf achten, deine Mimik offen zu halten. Das heißt konkret: Versuche, deinem Gegenüber Offenheit und Interesse zu signalisieren, indem du aufmerksam zuhörst und ihm zeigst, dass du das tust. Alleine dadurch entsteht meist schon ein freundlicheres Auftreten. 

Wichtige „Bestandteile“ sozialer Kompetenz

Nachdem nun ein paar Möglichkeiten, die soziale Kompetenz während des Studiums zu steigern und wie dir das weiterhelfen kann, erläutert wurden, fassen wir kurz zusammen und ergänzen: Was sind die wichtigsten Bestandteile der Sozialkompetenz?

  •       Selbstbewusstsein
  •       Reflexionsvermögen
  •       Selbstdisziplin
  •       Eigeninitiative
  •       Flexibilität
  •       Verantwortungsbewusstsein
  •       Zuverlässigkeit
  •       Kommunikationsfähigkeit
  •       Teamfähigkeit
  •       Respekt
  •       Kritikfähigkeit
  •       Hilfsbereitschaft
  •       Problemlösungskompetenz
  •       Rücksichtnahme
  •       Eigenverantwortung.

 

Anzeichen dafür, dass die Sozialkompetenz wächst

Hast du dich darin geübt, deine sozialen Kompetenzen zu stärken, kannst du irgendwann auch überprüfen, ob das Ganze Früchte getragen hat. Folgende sind positive Indikatoren:

  •       Dir fällt es leichter, neue Bekanntschaften an der Uni zu schließen.
  •       Du kommst auf Partys schneller ins Gespräch und es bleibt nicht immer nur bei Smalltalk.
  •       Du verstehst die Absichten hinter den Handlungen der Mitstudierenden besser.
  •       Dir fällt es leichter, andere zu motivieren oder von Plänen und Ideen zu überzeugen.
  •       Du lobst häufig und kritisierst seltener.
  •       Du kannst plötzlich Kritik üben, ohne dabei das Gefühl zu haben, dien Gegenüber zu verletzen oder fertig zu machen.
  •       Du freundest dich schneller mit Kompromissen an.
  •       Du kannst persönliche Interessen manchmal im Sinne einer Gruppe hintenanstellen.
  •       Du erkennst häufiger Gemeinsamkeiten mit anderen und achtest nicht so sehr auf Unterschiede.
  •       Du musst bei Diskussionen nicht immer das letzte Wort haben.
  • Es fällt dir leichter, anderen zu vertrauen und ihnen Verantwortung zu übergeben.

Das Kontakteknüpfen fällt dir plötzlich nicht mehr schwer? Ein gutes Zeichen! unsplash.com © Brooke Cagle


Foto: stock.adobe.com © bernardbodo #207914231

Kommentare

Ähnliche Artikel

Meistgelesene Artikel