HEUTE - Comedy / Hörsaal 33

HEUTE - Comedy / Hörsaal 33

Wann?

Wo?

Unihalle Wuppertal
Albert-Einstein-Straße 20
42119 Wuppertal
Unihalle Wuppertal

Beschreibung

Caipi Comedy :-)
präsentiert von der Caipirinha Wiwi Party &
Fachschaftsrat WiWi Bergische Universität Wuppertal

Wann?
Donnerstag, den 18.06.2015, Einlass ab 18 Uhr; Beginn: 18.15 Uhr

Wo?
Hörsaal 33, Bergische Universität Wuppertal, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal

Stand-up Comedy von
David Grashoff...
Jan Preuß
Marc Weide
Sascha Thamm
Udo Wolff
+ Special Guest
+ Very Special Guest

Moderiert von
Florian D. Schulz (1. Vorsitzender der Offenen Bühne Bergisch Land & Rheinland)

Specials:
100 FREE Red Bull für die ersten 100 Gäste

Eintritt:
4,50 EUR inkl. VVK Gebühr
5,00 EUR Abendkasse

VVK Stellen:
VVK ab dem 10.06.2015

VVK Uni
Fachschaft WiWi (N.11.11)
Uni Kiosk,

VVK City:
Ticketzentrale
Nuts Style
Lacoste Store

VVK Online
http://caipi.annos.de/

Ein voller Hörsaal, gute Stimmung und bestens gelaunte Comedians: Vor knapp zwei Jahren erklärte die außerakademische Veranstaltung „Caipi Comedy“ erstmals den Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal, warum Lachen im Hörsaal gesund ist. Dies führte sie seinerzeit auf die qualitativen Fähigkeiten ihrer Comedians zurück, die das Programm der Premiere ausmachten. Zwei Jahre wurde stets nach einer Wiederholung der Komikersause gerufen! Diese Rufe wurden nun erhört: am 18.6. steigt im Hörsaal 33 die Fortsetzung der „Caipi Comedy“ und präsentiert erstklassige Comedy im Hörsaal zum studentenfreundlichen Eintrittspreis von 4,50 € bzw. eine unterhaltsame und very kurzweilige Mischung aus Fachvortrag und Motivationskurs. Moderiert wird das Ganze von Florian D. Schulz – der über die Bergischen Stadtgrenzen bekannte Comedian und Moderator bringt seine Figuren und Gäste auf die akademischen Bretter und führt hiermit den Zuschauer satirisch an der Nase durchs komische Programm erlesener Spaßmacher. Gehören doch jene Comedians zur Speerspitze der hiesigen Komikerszene. Jene wortwitzigen Sprachkünstler wissen, wie man die angehenden und angestrengten Akademiker aus Wuppertal aus der Reserve lockt: Endlich darf man laut über die lachen, die vorne an der Tafel stehen.

David Anschütz, David Grashoff, Jan Preuß, Marc Weide, Sascha Thamm und Udo Wolff werden kurzweilig durch den Abend führen und sich den gewichtigen Alltagsfragen stellen, wie „ Was fängt man mit einem Studienabschluss in Anglistik und Soziologie an? Fährt man dann Taxi oder macht womöglich in Comedy? Gibt es eine Welt jenseits der menschlichen Erfahrung – eine Welt, in der Licht in Schatten übergeht und Nerdtum auf Pornographie trifft? Dies beantwortet der Wuppertaler Autor, Poetry-Slammer und Comedian David Grashoff. Er lokalisiert diese Welt zwischen den Fallgruben unserer Furcht und den lichten Gipfeln unseres Wissens. Aber Vorsicht, denn dieser Ort entpuppt sich immer wieder als ein Roundhouse-Kick in die Fresse des guten Geschmacks. David Grashoffs Bühnentexte sind böse, provokativ und derb, aber immer auch ehrlich und unterhaltsam. Egal ob er seinen Zuhörern von seinem Leben als Nerd berichtet oder auf Pensiverlängerungsmails antwortet, er nimmt kein Blatt vor den Mund und seine spitze, humorvolle Feder findet immer wieder treffende Vergleiche, auf die angepasste Künstler nicht zu kommen wagen. David packt den Alltag am Schopfe und schüttelt ihn solange bis die letzte Pointe entwischt.

Entsprechende Desaster gilt es auch bei Jan Preuß zu erleben, denn der hat familiäre Probleme, die man nicht einmal seinem schlimmsten Feind wünscht. Die Frauen fliegen ihm quasi hinterher, allerdings nur, weil er ihnen noch Geld schuldet. Geliebt wird der 21-jährige Comedian nur von einer Frau: seiner Mutter! Die hat allerdings bis heute noch nicht gemerkt, dass ihr kleiner Junge erwachsen geworden ist, sodass Jan sich öfter draußen als zu Hause die Zeit vertreibt. Dort tritt er mit seinem losen Mundwerk oft schon nicht mehr in Fettnäppfchen sondern in Friteusen und kassiert gerne mal die ein oder andere Ohrfeige von blonden Kölner Schönheiten.

Derartige Lapalien sind dem jungen Marc Weide völlig fremd: die Ruhrnachrichten nennen ihn den „Magier mit den goldenen Händen“, die Westfälische Rundschau einen „Nachwuchs Houdini“, die Kulturzeitung adelt ihn gar zum „heimlichen Star des Abends“ und für die Westdeutsche Zeitung ist er einfach „zweifellos ein Sympathieträger“. Das sind nur einige der Worte, mit denen die Presse bislang versucht hat, das Phänomen Marc Weide zu fassen. Klar ist: Marc ist ein gutes Beispiel dafür, dass man manche Dinge einfach nicht erklären kann – neben den Taschenspielertricks auch die magische Anziehungskraft, die das junge Talent auf sein Publikum ausübt. Selbst ›verzaubert‹ wurde Marc, als er mit 11 Jahren mit David Copperfield auf der Bühne stand. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war ihm klar: „Das will ich auch machen!“ Und schon wenige Jahre später wurde Marc jüngstes Mitglied im renommierten „Magischen Zirkel“.

Doch obwohl Vorbild David Copperfield sein Publikum vor allem durch aufwändige Effekte beeindruckt, hat Marc einen anderen Weg eingeschlagen. Den des Taschenspielers. Denn er findet: „Wenn unmittelbar vor einem Dinge verschwinden und erscheinen, dann ist das wahre Kunst!“ Das hat Zukunft! Dementsprechend hat der junge Wilde der deutschen Magierszene also sicherlich noch eine viel versprechende Karriere vor sich – auf der Bühne, wo er mit guten Manieren und schelmischem Grinsen glänzt und vielleicht auch auf der Leinwand, wo er schon im Kinofilm „Die Wilden Hühner“ jüngere Damen bezauberte.
Zeit ist für all das jetzt jedenfalls genug vorhanden – denn Marc hat gerade sein Abi gemacht. Mit Bravour. Jetzt bastelt er am „Zauber-Diplom“ – gefördert von der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld. Brillieren möchte der Comedy-Magier aber nicht nur hierzulande, weshalb er auch schon in London und New York auf der Bühne stand – und zwar u. a. sogar schon auf den Brettern, auf denen schon der berühmte Entfesselungskünstler Harry Houdini Erfolge feierte. Kein Wunder also, dass nach RTL- und VOX-Berichten jüngst auch das Sat.1 Frühstücksfernsehen Marc als „Newcomer des Jahres“ bezeichnet und erkannt hat: „Der kommt noch ganz groß raus!“

Groß ist er bereits schon, was er mit dieser Erkenntnis anfangen soll, darüber referiert der Poetry Slammer, Comedy-Vorleser, Schreiber, Bösefischemaler und Intensivaquarianer Sascha Thamm. Bei ihm begann alles damit, dass ihm vor knapp 10 Jahren der kleine Bruder eines Freundes einen selbstgemalten Raubfisch schenkte. Daraufhin malte er auch mal einen. Und dann noch einen und noch einen und noch einen und noch einen und noch einen.... und mittlerweile kann er davon sogar leben! Naja fast ...
Auch er kann nur fast von seiner Comedy-Laufbahn leben, die Udo Wolff 2012 aufnahm, nachdem ihm sein Auditorium bei Bauseminaren attestierte, Udo Wolff sei ein ziemlich komischer Mensch. Als seine Seminare zu erfolgreichen informativen „Lachnummern“ ausarteten, wagte er im März 2012 den Sprung auf die Bühne. Seitdem hat er regelmäßig Kurzauftritte,- Solo,- Betriebs und Geburtstagsfeiern absolviert – darüber hinaus hat er sich mit seinem eigenen Comedyformat „un sonst“ einen Namen gemacht.

Ein voller Hörsaal, gute Stimmung und bestens gelaunte Comedians, Artisten und Künstler!!! Lasst Euch die Fortsetzung der „Caipi-Comedy“ nicht entgehen ...

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